Schröpfen – trockenes Schröpfen

Schröpfen zählt zu den ausleitenden Verfahren mit dem Ziel, schädliche Stoffe und krank machende Substanzen aus dem Körper zu entfernen. In vielen Kulturen hat Schröpfen eine Jahrtausende alte Tradition. Die Schröpfgläser werden kurz durch offene Flamme erhitzt und auf die Haut gesetzt. Durch die Abkühlung entsteht ein Unterdruck, die Gläser saugen sich so an der Haut fest.

Je nachdem welche Stellen behandelt werden, wird das Qi gestärkt bzw. Stagnationen gelöst. Schröpfen verbessert die lokale Durchblutung, den Lymphfluss und Stoffwechsel im behandelten Hautareal. Muskelverspannungen und –verhärtungen können gelöst, Schmerzen gelindert und das Immunsystem angeregt werden. Auch die inneren Organe können über die Verbindung zum Blasenmeridian durch Schröpfgläser am Rücken positiv beeinflusst werden.

Geschröpft wird in der Regel am Rücken, wo die Gläser nach 10-15 Minuten wieder entfernt werden. Es bilden sich allerdings Blutergüsse (Hämatome), die wesentlich für  die Therapie sind und sich nach 2-3 Tagen abbauen.














Quick-Schröpfen / Flush cupping

Bei dieser Methode wird der Schröpfkopf mehrmals gesetzt und gleich wieder entfernt. Die Wirkung ist ähnlich wie beim Schröpfen. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil,  dass in der Regel keine Blutergüsse entstehen. Flush cupping eignet sich auch zur Behandlung von Cellulite, zur Straffung des Bindegewebes. Die Gewichtsabnahme an Problemstellen wird durch Aktivierung des Stoffwechsels unterstützt.














Schröpfmassage

Die Schröpfmassage ist ein sehr angenehmes Heilverfahren zur Entgiftung und Entspannung. Einige Schröpfgläser werden mit Unterdruck auf die zuvor eingeölte Haut gesetzt. Die Gläser mit Saugwirkung auf das lokale Gewebe werden sanft über den Körper bewegt und an akuten Stellen wie Muskelverspannungen etwas länger platziert. Abschließend erfolgt eine Massage per Hand mit langen Ausstreichungen. Der Stoffwechsel wird angeregt, Schlackstoffe über das Lymphsystem abtransportiert und die Durchblutung angeregt. Empfehlenswert ist die Schröpfmassage bei Cellulite (Orangen-haut), zur Straffung des Bindegewebes oder auch bei der Behandlung von Narben-gewebe oder Schwangerschaftsstreifen.

Praxis für Alternative Medizin

Agnes Kurz


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Gua Sha

Bei Gua Sha wird die zuvor eingeölte Haut mit einem Holz- oder Büffelhorn-Schaber so lange geschabt, bis eine starke Rötung, bzw. Einblutungen unter der Haut entstehen. Diese bleiben für 2-5 Tage sichtbar. Die Haut wird nicht verletzt, es entstehen keine offenen Blutungen. Ziel ist es, stagnierende Körpersäfte wie Blut, Lymphe und Zwischenzellflüssigkeit, die sich oft schmerzhaft an Haut-, Binde- und Muskelgewebe ansammeln, in Bewegung zu bringen und abzubauen. Schmerzen werden vermindert bzw. eliminiert, überschüssige Stoffwechselprodukte abtransportiert und die Zellversorgung optimiert. Die gleichzeitige Stimulation von Akupunkturpunkten und Reflexzonen entlang der Wirbelsäule setzt zusätzliche Heilreize bei inneren Erkrankungen.

Gua Sha ist empfehlenswert bei Kopfschmerzen, insbesondere Migräne, Muskel- und Sehnenschmerzen, Verspannungen, akute Rückenschmerzen, Hexenschuss, Durchblutungsstörungen und Gelenkbeschwerden.

Die Behandlung ist wohltuend und schafft Erleichterung bei Schmerzen. Abschließend wird die Haut noch einmal massiert bzw. ausgestrichen. Die Haut ist jetzt empfindlicher, Wind und Sonne sollten vorübergehend gemieden werden.